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NEWS

 

22. Juni 2017

ISOG Technology GmbH: Der neue Firmenname ist (fast) der alte

Ab sofort heißt ISOG Technology tatsächlich wieder ISOG Technology. Genauer gesagt: ISOG Technology GmbH, die Endung ist anders als früher. Zum heutigen Tag, dem 22. Juni 2017, greift die erneute Umfirmierung des Weilheimer Schleifmaschinenbauers. Der zwischenzeitliche Name (ISOG Management GmbH) hat ab sofort ausgedient. Damit hat das Unternehmen den allerletzten Schritt geschafft, den das im Mai abgeschlossenes Insolvenzverfahren noch nach sich gezogen hat.

ISOG bittet derzeit alle Kunden und Partner, diese formale Änderung in die jeweiligen Systeme einzupflegen und die ISOG-Adressdaten auf den neuen, dann dauerhaften Stand zu bringen. Das erleichtert die Zusammenarbeit. Denn vom 22. Juni an kann ISOG nur noch Rechnungen begleichen, die korrekt adressiert, also auf den neuen Firmennamen ausgestellt sind. Gehen Rechnungen mit abweichenden Adressen ein, muss ISOG um eine korrigierte Fassung bitten.

Um den Partnern die Zusammenarbeit an anderer Stelle zu erleichtern, bietet ISOG ab sofort auch die Möglichkeit, Rechnungen elektronisch zu übermitteln. Dafür wurde eine neue Mailadresse eingerichtet (invoice@isog-technology.com).

 

 

 30. Mai 2017 

Bayerische Schleifertage in Weilheim:
Schleifvorführungen, Beratung und Wiedersehensfreude

 

ISOG lud am 19. und 20. Mai zu den Bayerischen Schleifertagen ein. Es war die erste Hausmesse nach der abgeschlossenen Insolvenz – und die Gäste strömten zwei Tage lang nach Weilheim. Aus ganz Deutschland, sogar aus Israel und China reisten einige an. Kunden, Partner und Dienstleister wollten am oberbayerischen Firmensitz gern selbst sehen und erleben, mit welchen Maschinen und Ideen sich ISOG zurückmeldet. Das ISOG-Motto der vergangenen Wochen stand auch als Motto über der Hausmesse: Wir geben alles. Nur nie auf!

Die Gäste erlebten die traditionellen Bayerischen Schleifertage diesmal abgespeckt und aufs Wesentliche fokussiert: auf die Maschinen. Nie zuvor hatte ISOG so viele Maschinen gleichzeitig für eine Messe aufgebaut und rund um die Uhr bei Schleifvorführungen präsentiert. Das Interesse war groß: für das neue Flaggschiff, die ISOG 24, aber auch für den Klassiker, die runderneuerte ISOG 22.

Die ISOG 24 zog mit technischen Neuerungen rund ums Schleifen und Kühlen die Blicke auf sich. Ihre Steuerung, die auf industrielle Vernetzung und Zukunftslösungen ausgelegt ist, brachte einige ins Nachdenken. Großes Interesse gab es nebenan auch für die ISOG 22, die jüngst mit zahlreichen Verbesserungen aufgewertet wurde und ihren Platz am Markt selbstbewusst behauptet. Sie ist nach wie vor als neue Maschine auf dem Markt und parallel auch als gebrauchte, generalüberholte Maschine erhältlich.

Bei schönem Wetter trafen sich viele langjährige ISOG-Kunden in Weilheim. Zwischen den Hallen war ein munteres Kommen und Gehen. Manch einer freute sich am Weilheimer Wiedersehen umso mehr, weil er während der Insolvenz schon um das Traditionsunternehmen gebangt hatte. Doch die Zeit der Sorgen ist nun vorbei, das bekräftigten Geschäftsführer Martin Sackmann und sein Team in vielen Einzelgesprächen: Mit den zwei neuen Gesellschaftern steht ISOG jetzt wirtschaftlich deutlich besser da als in den Vorjahren. Die neuen Gesellschafter wurden bei der Hausmesse nicht nur über Plakate vorgestellt, auch ihre Verantwortlichen waren präsent und unterhielten sich angeregt. Schon während der Hausmesse wurden weitere Maschinen verkauft.

Die Bewirtung hatten die Gastgeber deutlich zurückgefahren – sie kam dennoch gut an: Es gab allerhand Fingerfood und auch Semmeln mit „Weißwurst-Leberkäs“, einer Kreation, die das Beste aus zwei bayerischen Spezialitäten in sich vereint. Die Gäste und sogar Ur-Bayern waren zufrieden. Denn diese Kreation lässt sich in einer Semmel nicht nur äußerst bequem verspeisen, selbstverständlich kann man auch große Mengen an süßem Senf darauf verteilen.

„Wir sind mehr als zufrieden mit unseren Bayerischen Schleifertagen“, ist die Bilanz von Martin Sackmann. „Es waren sehr entspannte Tage, und wir haben viele gute Gespräche geführt.“ Alte und neue Kunden hätten großes Vertrauen zu ISOG gezeigt, berichtet er. „Besonders gefreut hat mich, dass unser Wohlergehen offenbar viele unserer langjährigen Partner beschäftigt hat – und wie herzlich sie uns jetzt ihre guten Wünsche für den Neustart ausgesprochen haben. Das beflügelt uns umso mehr.“


  

 



 18. Mai 2017 

Eine Maschine im Mittelpunkt:
Magazin und Film über die neue ISOG 24

 

Blitzlichtgewitter bei ISOG: Von frühmorgens bis nachts um zehn kreisten Foto- und Filmkameras um unser neues CNC-Schleifzentrum, die ISOG 24. In den vergangenen Wochen haben wir für unsere Kunden und alle anderen Interessierten ein Magazin und einen Film produziert, um die neue Maschine mit ihren Finessen vorzustellen. Zu sehen sind technische Details wie die intelligenten Kühlmitteldüsen, deren Strahl computergesteuert dem Schleifpunkt folgt. Und es wird deutlich, warum die ISOG 24 die erste Vertreterin einer neuen Maschinengeneration ist: Sie ist gut gerüstet für Condition Monitoring und industrielle Vernetzung, dafür sorgen zahlreiche zusätzliche Sensoren und ein neu konzipiertes, offenes Steuerungssystem. Letzteres bedeutet auch: Die ISOG 24 kann wachsen und sich weiterentwickeln, sie ist optimal vorbereitet für künftige Ansprüche und Lösungen.

Das Magazin können Sie als pdf ansehen:
schleifen das Fachmagazin Nr. 6

Dort finden Sie den Film:
 

 

 

15. Mai 2017

Die Insolvenz von ISOG ist Vergangenheit

Wir von ISOG geben alles. Nur nie auf! Dass sich unser Durchhaltevermögen gelohnt hat, haben wir jetzt auch schwarz auf weiß. Denn die Insolvenz von ISOG ist Vergangenheit, ganz offiziell. Am 5. Mai hat das zuständige Gericht das Insolvenzverfahren aufgehoben. Wir steuern jetzt wieder volle Kraft voraus.

ISOG geht es gut. Wirtschaftlich ist das Unternehmen seit Jahren nicht so gut dagestanden wie jetzt mit seinen neuen Partnern und Investoren. Technologisch sind wir selbstbewusst: Die neue ISOG 24 wird in der Branche ihre eigenen Maßstäbe setzen. So, wie die ISOG 22 alias S 22 es über viele Jahre hinweg getan hat.

Wir von ISOG geben nie auf – das hat uns durch die vergangenen Monate getragen. Und wir von ISOG geben alles – das wird die kommende Zeit prägen! Wir freuen uns darauf, Ihnen das wieder zu beweisen. Wir freuen uns aufs Durchstarten, auf Gespräche und Fachsimpeln mit alten und neuen Kunden, mit Partnern und Freunden.

Sehen wir uns bei den Bayerischen Schleifertagen, unserer Hausmesse? Die ist gleich jetzt am Ende dieser Woche, am 19. und 20. Mai. Wir heißen Sie gern bei uns willkommen!
 

 

5. Mai 2017 

Bayerische Schleifertage 2017

Der Countdown läuft immer schneller: Am 19. und 20. Mai veranstalten wir die Bayerischen Schleifertage hier bei uns in Weilheim. Und Sie sind herzlich dazu eingeladen! Wissen Sie denn schon, wann Sie zu unserer Hausmesse kommen? Und haben Sie sich angemeldet? Die Schleifertage sind wirklich ein guter Grund, mal wieder nach Oberbayern zu fahren.

WAS?
Kein Schnickschnack – sondern Schleifmaschinen! Mehr denn je soll es bei den Bayerischen Schleifertagen ums Schleifen gehen. So viele Maschinen sind noch nie gleichzeitig gelaufen. So viele Schleifvorführungen haben wir noch nie geboten. Wir zeigen Ihnen unser komplettes Produktprogramm in Bewegung. Darunter sind mehrere ISOG 22 und zwei neue ISOG 24-Schleifzentren, an denen Sie neueste Technologie in Augenschein nehmen können. Sie können außerdem das Innenleben der Schleifzentren kennenlernen und bei der Montage zusehen. So erfahren Sie Details über Ihre Maschinen, die Ihnen im Alltag bisher verborgen geblieben sind.

WARUM?
Wir wollen uns Zeit nehmen für Sie. Wir freuen uns auf gute Laune und gute Gespräche. Wenn Sie Fragen haben zu unserer mittlerweile abgeschlossenen Insolvenz, stehen wir Ihnen gern Rede und Antwort. Bei den Schleifertagen stellen wir Ihnen auch unsere neuen Ideen für Vertrieb und Kundenbetreuung vor. Premiere haben unser nagelneuer Film über die ISOG 24 und unser neuestes ISOG-Magazin mit 24 spannenden Seiten rund ums neue Schleifzentrum.

WANN?
Am Freitag und Samstag starten wir jeweils um 9 Uhr morgens. Den ganzen Freitag über gibt es an den Maschinen viel zu sehen, am Samstag wollen wir es gegen 14 Uhr ausklingen lassen.
Um Ihren Hunger und Ihren Durst kümmern wir uns natürlich und bewirten Sie mit bayerischen Spezialitäten. Gegen Abend wird es auch dieses Jahr wieder gemütlich: Am Freitagabend sind alle eingeladen zur legendären Hofparty.

WAS NOCH?
Sie wünschen sich im Rahmen der Schleifertage einen persönlichen Beratungstermin abseits des Getümmels? Sehr gern! Bitte vereinbaren Sie dafür einen festen Termin, damit wir genügend Zeit für Sie haben und uns gut auf Ihre Fragen vorbereiten können. Schreiben Sie uns Ihren Terminwunsch und Ihre Themen einfach per E-Mail an doris.saalfeld@isog-technology.com. Wir melden uns bei Ihnen zur Terminvereinbarung.

WIE?
Sie haben sich noch gar nicht angemeldet? Dann aber ran! Das geht auch ganz schnell. Schicken Sie einfach kurz eine E-Mail an unsere Kollegin doris.saalfeld@isog-technology.com. Drinstehen sollte, mit wie vielen Personen Sie kommen möchten und wann. Falls Sie Unterstützung brauchen bei der Hotel-Suche, geben Sie uns bitte einen kurzen Hinweis, wir helfen gern weiter.

 

 

 

6. April 2017

Bayerische Schleifertage 2017

Wir würden Sie gern mal wieder bei ISOG in Weilheim begrüßen!
Kommen Sie zu den nächsten Schleifertagen bei ISOG am 19.-20. Mai 2017! 
Es gibt viel zu sehen und zu besprechen. Sie bekommen Einblicke bei ISOG, Sie erleben das Schleifer-Know-How und sehen unsere neuesten Innovationen.
Wir freuen uns auf Maschinenvorführungen und Fachgespräche.

Bitte melden Sie sich ganz einfach, formlos und schnell bei Doris Saalfeld unter 0881-688-522 oder per Mail doris.saalfeld@isog-technology.com an.
Bitte nennen Sie folgende Informationen: mit wie vielen Personen wollen Sie kommen? Für welchen der beiden Tage melden Sie sich an?

Wir freuen uns auf Sie!
 

 

3. März 2017 

Dreharbeiten in der Schleifmaschine:
Neuer ISOG-FILM zeigt faszinierende Bilder


Wer mit Schleifmaschinen arbeitet, wird schon ungezählte Male durch die Scheibe hineingeblickt haben. Dorthin, wo hinter dichten Vorhängen aus Kühlmittel gerade geschliffen wird. Wo die Maschine einen Rohling verarbeitet, Schritt für Schritt. Was genau dort am Schleifkopf in dem Moment passiert, kann man von außen allerdings nicht gut erkennen. Deswegen ist ISOG mit einer Kamera nach drinnen gegangen, in die Maschine hinein. Die Filmaufnahmen dieser Kamera zeigen nun detailliert, wie das CNC-Werkzeugschleifzentrum aus einem Hartmetall-Stift ein hoch präzises Werkzeug herstellt. Der Film ist Informativ für Menschen ohne Maschinen-Kenntnisse und faszinierend für alle, die solche Maschinen schon bestens zu kennen glaubten, denn solche Bilder hat die Branche bisher nicht gesehen. Hauptdarsteller des neuen ISOG-Films ist das Schleifzentrum ISOG 22 – eine Weiterentwicklung der beliebten S 22.

Den Film gibt es hier.


 

 

 

28. Februar 2017

Gute Nachrichten aus Weilheim – voraussichtlich kann unser Insolvenzverfahren demnächst abgeschlossen werden

Vergangene Woche haben wir einen weiteren wichtigen Schritt geschafft: In der Gläubigerversammlung beim Amtsgericht Weilheim am 21.02.2017 stimmten die versammelten Gläubiger einstimmig dem von uns vorgelegten Insolvenzplan zu. Damit befindet sich unser Sanierungsverfahren nun auf der Zielgeraden. Es fehlen nur noch einige letzte Schritte.

Bei uns im Haus herrscht nach wie vor Aufbruchsstimmung: Unter unserem alten und neuen Chef, Geschäftsführer Martin Sackmann, arbeiten wir bereits seit dem Jahreswechsel eng zusammen mit unseren beiden neuen Investoren, der Mittelstandsholding Endurance Capital AG sowie die Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH (BayBG). Beide kommen aus München und haben von Anfang an klargestellt, dass sie Martin Sackmann an der Unternehmensspitze behalten wollen: „Er ist Mister ISOG“, sagt Dr. Andreas Albath, Vorstandsvorsitzender von Endurance. „Niemand kennt das Unternehmen und seine Potenziale so gut wie er.“ Wir wissen jetzt auch, in welcher Größe wir weitermachen werden: Rund 85 Arbeitsplätze sind gerettet.

Die Sanierer zeigten sich letzte Woche sehr zufrieden: „Innerhalb von vier Monaten haben wir hier den Neustart geschafft“, sagt Andreas Elsäßer von Schultze & Braun. Elsäßer ist als Generalbevollmächtigter für die Dauer des Verfahrens mit an Bord, seit das Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung am 14. Oktober 2016 startete. „Das ist ein großer Erfolg, an dem alle Beteiligten sehr konstruktiv und zielgerichtet mitgearbeitet haben. So haben wir das Unternehmen wieder aufs Gleis gesetzt. Gemeinsam mit den neuen Partnern kann ISOG nun konzentriert weiter an seiner Zukunft arbeiten.“

Der Insolvenzplan wurde gemeinsam entwickelt: Von unserer Geschäftsführung um Martin Sackmann, Volker Riedel (Partner der Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner), dem Generalbevollmächtigten Elsäßer sowie Rechtsanwalt Dr. Robert Hänel von der Kanzlei anchor Rechtsanwälte. Hänel ist durch das Amtsgericht als Sachverwalter bestellt. Am 16. Januar hatten wir den Insolvenzplan bei Gericht eingereicht.

Für die kommenden Wochen stehen noch einige Schritte an: Es wird dabei um letzte Planbedingungen gehen und um die abschließende Umsetzung des Plans. Anschließend kann das Amtsgericht Weilheim das Insolvenzverfahren aufheben. Wir gehen davon aus, dass es schon bald auch formal soweit sein wird. Zu den abschließenden Schritten gehört auch, dass ISOG noch einmal umfirmieren wird: Derzeit heißt das Unternehmen ISOG Management GmbH. Mittelfristig soll der Firmenname wieder ISOG Technology GmbH lauten.

Unser Vertrieb für das neu entwickelte Schleifzentrum ISOG 24 mit seinen neuartigen CNC-gesteuerten Kühlmitteldüsen läuft parallel seit Wochen auf Hochtouren. Kunden aus dem In- und Ausland waren in den vergangenen Wochen zu Gast bei uns in Weilheim, um diese Maschine bei Vorführungen kennenzulernen.

Wir freuen uns darauf, jetzt wieder durchzustarten – und auf eine gute Zeit mit Ihnen!
 

 

20. Janaur 2017 

Die neuen Schleif-Vorführungen an der ISOG 24

wollen Sie unser neues CNC-Schleifzentrum ISOG 24 bald mal persönlich kennenlernen? Sehr gern: Wir laden Sie ganz herzlich ein, uns in Weilheim zu besuchen und an einer Schleif-Vorführung teilzunehmen. Bei den ersten Vorführungen im Dezember war die Nachfrage hoch. Am besten, Sie melden sich gleich an!

Wann wird geschliffen?
Erster Termin: Dienstag, 7. Februar, 9 bis 16 Uhr
Zweiter Termin: Mittwoch, 8. Februar, 9 bis 16 Uhr
Der Veranstaltungsort ist bei uns auf dem Firmengelände:
ISOG Technology, Am Öferl 17-19, 82362 Weilheim in Oberbayern
Was erwartet Sie?
Die Maschine zeigt Ihnen, was Sie kann – vor allem die CNC-gesteuerte Kühlmitteldüse im Einsatz ist sehenswert. Wir stellen Ihnen anhand der drei Werkstücke, die Sie rechts sehen, viele Finessen der ISOG 24 vor. Natürlich können Sie auch Fragen stellen. Und wer nach Oberbayern kommt, sollte schon auch Hunger und Durst mitbringen!

Wie melden Sie sich an?
Ganz einfach, formlos und schnell bei unserer Kollegin Doris Saalfeld:
unter Telefon 0881 / 688-522 oder per Mail an doris.saalfeld@isog-technology.com

Spätestens am Freitag, 3. Februar, sollten wir wissen, ob Sie kommen.


Bitte nennen Sie uns in Ihrer Anmeldung diese zwei Informationen:
1. Mit wie vielen Personen wollen Sie kommen?
2. Für welchen der beiden Termine melden Sie sich an?

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und spannende Gespräche rund um die ISOG 24!

Einladung Schleifvorführung

 

 

 

2. Januar 2017

Bei ISOG in Weilheim geht es weiter

Kurz vor Weihnachten konnten wir uns über richtig gute Nachrichten freuen: Bei ISOG in Weilheim geht es weiter. Wir haben Investoren gefunden, die als Gesellschafter mit einsteigen. Gemeinsam mit unseren neuen Partnern wollen wir die Sanierung vollenden und ISOG neu aufs Gleis setzen. Der Fortbestand von ISOG ist somit gesichert. Zusammen mit uns können nun auch alle unsere Kunden, Partner und Lieferanten positiv nach vorn blicken.

Wer die neuen Investoren sind? Mit dabei sind die Mittelstandsholding Endurance Capital aus München sowie die Bayerische Beteiligungsgesellschaft BayBG ebenfalls mit Sitz in München. Mit beiden haben wir bereits seit längerer Zeit Gespräche geführt. Beim Notartermin am 22. Dezember wurden die vertraglichen Grundlagen für unsere Zusammenarbeit gelegt. Zuvor hatte der vorläufige Gläubigerausschuss dem Konzept zugestimmt. Der Insolvenz- bzw. Sanierungsplan muss noch von den Gläubigern im ersten Quartal 2017 angenommen werden. Die hierfür erforderliche formale Eröffnung des Verfahrens wurde durch das Amtsgericht Weilheim i. OB zum 1.1.2017 vollzogen. Die beiden Investoren sind ab sofort schon mit an Bord und begleiten uns durch unseren Alltag. Chef von ISOG bleibt Martin Sackmann, das haben die Investoren sich so gewünscht. „Wir sind überzeugt, dass keiner das Unternehmen und seine Potenziale so gut kennt“, sagt Dr. Andreas Albath, der Vorstandsvorsitzende von Endurance. „Martin Sackmann kam ja selbst auch schon als Sanierer zu ISOG und hat seither die Restrukturierung vorangebracht. Gemeinsam werden wir die Sanierung erfolgreich abschließen.“

Eine gesellschaftsrechtliche Vereinfachung wurde als Teil des Sanierungskonzeptes schon vollzogen. Die ISOG Technology GmbH & Co. KG ist mit allen Geschäftstätigkeiten, Forderungen und Verbindlichkeiten im Wege einer Gesamtrechtsnachfolge auf die ISOG Management GmbH übergegangen. Diese ISOG Management GmbH soll im Zuge der Sanierung in ISOG Technology GmbH umbenannt werden, auch hierüber werden wir Sie wieder zeitnah informieren.

Ab dem 2. Januar 2017 werden alle Rechtsgeschäfte mit der ISOG Management GmbH gemacht. Zuvor abgeschlossene Verträge mit Kunden und Lieferanten müssen durch die Gesamtrechtsnachfolge nicht gesondert übertragen werden. Die Rechnungsstellung muss allerdings an die ISOG Management GmbH erfolgen. Sollten noch Rechnungen mit der alten Firmenbezeichnung bei uns ankommen, müssen diese leider korrigiert werden.

In den vergangenen Wochen haben wir parallel auch eifrig an unseren Schleifmaschinen gearbeitet. Die Hauptrolle spielt nach wie vor unser neues CNC-Werkzeugschleifzentrum, die ISOG 24. Schon in der Adventszeit hatten wir interessierte Kunden zu Besuch bei uns in Weilheim, um ihnen die ISOG 24 und ihre Leistungsfähigkeit bei einem Probeschleifen vorzuführen. Die Nachfrage war so groß, dass wir das Angebot wiederholen und im Februar – am 7. und 8.2.2017 – erneut zum Probeschleifen einladen. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns da ja wieder?

 

 

 

12. Dezember 2016 

Die ISOG 24 Schleif-Vorführungen - ein voller Erfolg!

Trotz des kurzfristigen Termins, haben Kunden und Interessenten den Weg am 6. und 7. Dezember nach Weilheim zu ISOG gefunden, um die ersten Vorführungen auf dem neuen CNC-Werkzeugschleifzentrum ISOG 24 zu sehen.

Endlich war es so weit und die Besucher konnten die ISOG 24 unter realen Bedingungen in Aktion sehen. Auch an diesen zwei Tagen lag besonders das Interesse auf der neuen CNC-gesteuerten Kühlmitteldüse. Drei verschiedene Werkzeuge wurden auf der ISOG 24 geschliffen. Auch hier konnte die ISOG 24 mit höchster Präzision überzeugen. Das Gesamtkonzept mit allen Neuerungen und Überarbeitungen fand großes Interesse.

In gemütlicher vorweihnachtlicher Atmosphäre, gab es neben den Fachgesprächen und der bayerischen Verpflegung für alle Besucher zum Nikolaus ein kleines Geschenk.

Da das Interesse weiterhin sehr groß ist, sind im Februar 2017 nochmal zwei Tage ISOG 24 Schleif-Vorführungen geplant. Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor!

 




29. September 2016

Neues Fachmagazin, neuer Film:
ISOG präsentiert seinen Partner Völpel


Schon ein Vierteljahrhundert laufen unsere Maschinen aus Weilheim bei der Arthur Völpel GmbH in Burgau – und sorgen dort für stabilen Erfolg und zufriedene Kunden. Auf der Grundlage einer solchen Partnerschaft gelingt einem auch noch mehr: In enger Zusammenarbeit mit Völpel hat ISOG einen Kettenlader entwickelt. Geschäftsführer Michael Völpel übernahm die Rolle des Experten aus der Praxis. Wie das Ganze funktioniert hat, steht in einer weiteren Ausgabe unseres Fachmagazins „schleifen“.  Und es gibt auch einen Film, der diese Geschichte erzählt. Aber Vorsicht, speziell im Film steckt viel Rhythmus, denn Michael Völpel steht am Wochenende als DJ auf der Bühne. Kamera und Magazin begleiten ihn dorthin, wo die Massen mitgrölen.

Das Magazin als pdf:  schleifen das Fachmagazin Nr. 5

Der Film:
 

 

 

16. September 2016 

ISOG präsentiert neue Maschine. Erstes neues Schleifzentrum seit 15 Jahren.

Auf der Fachmesse AMB in Stuttgart stellt ISOG Technology eine neue Maschine vor: das Schleifzentrum ISOG 24.
„Mit mehreren pfiffigen Innovationen wollen wir neue Standards für die Branche setzen“, kündigt Martin Sackmann an, der geschäftsführende Gesellschafter von ISOG Technology.
Kühlmittel aus beweglichen Düsen
Zu den Details, die so noch keiner gesehen hat, zählen die neuartigen Kühlmitteldüsen der ISOG 24, die am Schleifkopf angebracht wurden: Sie sorgen dafür, dass immer genug Kühlmittel am Schleifpunkt ankommt. Durch diese Treffgenauigkeit wird einerseits besser gekühlt, andererseits sinkt der Verbrauch an Kühlmittel. „Dadurch kann man produktiver schleifen“, erklärt Dr. Georg Mörsch, technischer Leiter bei ISOG, der mit seinem Team die Maschine entwickelt hat. „Das wird speziell bei Arbeiten mit einer hohen Abtragsleistung deutlich, beispielsweise wenn man Nuten schleift.“
Adapter für schnellere Wechsel
Auch das Thema Spannsysteme wird von ISOG revolutioniert. Bislang musste man ganze Systeme tauschen, so lange standen die Schleifmaschinen still – und das konnte dauern. Bei der neuen ISOG 24 ermöglicht ein innovatives Adapter-System eine Art fliegenden Wechsel. Vorab und einmalig muss für jedes Spannsystem ein Adapter individuell konfiguriert und dauerhaft ans Spannsystem gekoppelt werden. In diese konfigurierbaren
Adapter passt alles von jedem Hersteller, egal ob Hydrodehnfutter, SK50 oder Spannzange. Ab dann tauscht man einfach
vormontierte Einheiten. Das geht einfacher, die Maschine läuft länger und arbeitet effizienter. Die ISOG 24 ist auf dem neuesten technischen Stand, das zeigt sich an vielen Punkten. So steckt in jedem der Spannsystem-Adapter ein RFID-Chip. Die Maschine kann selbst identifizieren, welches Spannsystem gerade eingebaut ist, kennt die exakten Maße aller Systeme, prüft den Spannzustand und optimiert Fahrwege zu Bearbeitungspunkten vollautomatisch.
Sensoren helfen, Stillstand zu vermeiden
In der Maschine wurde eine Vielzahl an zusätzlichen Sensoren verbaut. Sie überwachsen beispielsweise Temperaturen und Schwingungen. Die ISOG 24 ermöglicht systematisches Condition Monitoring: Der Maschinenzustand wird permanent genau kontrolliert. Abnutzungen und Probleme lassen sich frühzeitig erkennen. So kann man eingreifen, bevor es zu ernsten Problemen kommt. Wer präventiv Wartungsarbeiten vornimmt, kann sie einplanen und vermeidet längere Ausfälle. Bei den vielen Sensoren haben die Entwickler auch an Lösungen von morgen gedacht: Dank dieser Ausstattung soll die Maschine bereits vorbereitet sein für Lösungen und Software, die es heute noch gar nicht gibt.
Schleifkörperwechsler eröffnet Möglichkeiten
Auch komplexe Werkzeuge oder Werkstücke gelingen dank des neuen Schleifkörperwechslers: Er ist für zwölf Schleifpakete ausgelegt, die Platz haben für Schleifscheiben bis zu 210 Millimetern Durchmesser. Das macht die Maschine enorm flexibel:
In nur einer einzigen Spannung lassen sich unterschiedlichste Teile schleifen oder nachschärfen. Kettenlader tragen ebenfalls dazu bei, dass die Prozesse komfortabel und weitgehen automatisiert ablaufen – sie sind schon in der günstigsten Version vorgesehen. Ein weiteres Plus: Der Wechsel der Schleifscheibe dauert weniger als zehn Sekunden. Mehr Überblick, mehr Komfort Die ISOG 24 kommt serienmäßig mit einem 21,5 Zoll-Monitor, also etwa 55 Zentimetern Bildschirmdiagonale. Auf derart großen Bildern sieht man einfach viel mehr. Mehr Details, mehr Schärfe – das ist gerade bei der Herstellung von Werkzeugen ein echter Vorteil. Zudem ist der Monitor enorm flexibel: Die gesamte Bedien-Einheit hängt an einem dreidimensional beweglichen Arm. Wer an der Maschine arbeitet, kann sich Monitor samt Tastatur und Maus bequem einrichten oder schwenken an einen anderen Ort,
„beispielsweise wenn Aufgaben am Kettenlader zu erledigen sind“, erklärt Technik-Chef Mörsch.
Schneller und stabiler
Die Drehzahl der Spindel liegt bei 12.000 Umdrehungen pro Minute (u/min). Zugleich wurden die Verfahrgeschwindigkeiten der Linear-Achsen gesteigert über eine geänderte Steigung der Spindel und einen stärkeren Motor. Der Effekt: Arbeitsschritte lassen sich dichter aneinanderreihen, und die Zeiten, die das Werkstück zwischendurch sozusagen vertrödelt, gehen zurück. Das Innenleben der Maschine wurde merklich robuster. Führungen beispielsweise wurden um 40 Prozent größer und massiver. Das verringert Verschleiß, die Maschine ist auf lange Lebensdauer ausgelegt. Dass im Innenraum der Maschine deutlich mehr Raum ist, kommt den Prozessen zugute: Bewegungsabläufe wurden geändert und beschleunigt, es stehen mehr Tools zur Verfügung – im Alltag wird das viele innovative, praktische Lösungen ermöglichen.
Anknüpfen an alte Stärken
Pfiffige Konstrukteure aus Weilheim hatten in den vergangenen Jahrzehnten unter dem früheren Namen „Michael Deckel“ immer wieder Maßstäbe innerhalb der Branche gesetzt. Das vertikale Prinzip der Deckel-Maschinen war einzigartig, ihre Präzision weithin bekannt. Dann kam das Unternehmen in Schwierigkeiten, die Maschinen schwächelten erheblich, der Ruf hat gelitten. Mit der neuen ISOG 24 will das oberbayerische Unternehmen an die alten Stärken anknüpfen. Dafür macht sich auch der neue Technik-Chef Mörsch stark, den ISOG 2015 ins Haus geholt hat. Die ISOG 24 steht für den neuen Kurs, den das Haus seit dem Start der Sanierungen unter Martin Sackmann eingeschlagen hat, also seit Ende 2013: Qualität und Service sind wichtig. Das
Service-Team zählt mittlerweile dreimal so viele kompetente Köpfe wie zuvor. Und jede Kritik wird in Weilheim ernst genommen Am allerwichtigsten ist der gute Kontakt mit den Kunden. „Wir reden mit den Leuten“, so Sackmann. In den vergangenen zweieinhalb Jahren hat ISOG intensiv den Kontakt zu Kunden gesucht, in Workshops und vielen persönlichen Gesprächen. Einzelne Bauteile wurden mit Kunden gemeinsam entwickelt und in der Praxis optimiert. Dieses Miteinander mit den Kunden ist aus Sackmanns Sicht sehr wertvoll: „Aus der Praxis, von unseren Anwendern, kommen häufig die besten Hinweise, Tipps, Kritik, Wünsche und Erkenntnisse.“

 





 6. September 2016 

Auf der AMB ist es soweit: ISOG Technology stellt die ISOG 24 vor. Das Unternehmen aus Weilheim in Oberbayern will damit neue Standards setzen.
 

Pfiffige Konstrukteure aus Weilheim hatten in vergangenen Jahrzehnten unter dem alten Namen „Michael Deckel“ Maßstäbe gesetzt. Das vertikale Prinzip der Deckel-Maschinen war einzigartig, ihre Präzision bekannt. Jetzt will ISOG an die alten Stärken anknüpfen. Das neue Schleifzentrum ISOG 24 ist die erste neue Maschine aus Weilheim seit 15 Jahren.
Ganz gezielt wurden mit dieser Maschine die Wünsche von Kunden und Anwendern erfüllt. Wünsche, die ISOG im Vorfeld durch viele Dialoge mit den Kunden erkundet und dann aus Ideen Lösungen gemacht hat: Es gab Workshops und viele persönliche Gespräche. Einzelne Bauteile wurden gemeinsam mit Kunden entwickelt und in der Praxis optimiert.
Innovative Lösung für Kühlmittel
Ein Highlight: Die Zufuhr des Kühlmittels ist bei der ISOG 24 intelligent gelöst. Eine neuartige Kühlmitteldüse sorgt dafür, dass die Kühlmittelzufuhr in der Schleifzone optimal ist – egal in welchem Winkel und von welcher Seite gerade geschliffen wird. Die Vorteile: Der Verbrauch an Kühlmittel sinkt. Außerdem kann man produktiver schleifen, speziell bei Arbeiten mit hoher Abtragsleistung wie dem Schleifen von Nuten.
Beweglicher Bildschirm zeigt Format
Auf großen Bildern sieht man einfach mehr Details. Insofern bringen die 21,5 Zoll Bildschirm-Diagonale der neuen ISOG 24 ein entscheidendes Plus: Gerade bei der Herstellung von Werkzeugen profitiert man im Alltag enorm von der verbesserten Darstellung. Extra viel Komfort bringt es, dass dieser große Bildschirm samt Bedienpult an einem dreidimensional beweglichen Arm hängt: Wer an der Maschine arbeitet, kann sich Bildschirm samt Tastatur und Maus ganz bequem einrichten. Oder einfach rüber schwenken an einen anderen Ort, beispielsweise wenn Aufgaben seitlich am Kettenlader zu erledigen sind.
Fliegender Wechsel bei Spannsystemen
Ab sofort geht der Wechsel des Spannsystems ruck-zuck. Bislang musste man ganze Systeme tauschen, die Anlage stand. Bei der neuen ISOG 24 ermöglicht ein innovatives Adapter-System eine Art fliegenden Wechsel.
Vorab muss für jedes Spannsystem ein Adapter individuell konfiguriert und dauerhaft ans Spannsystem gekoppelt werden. In die konfigurierbaren Adapter passt alles von jedem Hersteller, egal ob Hydrodehnfutter, SK50 oder Spannzange. Ab dann tauscht man einfach vormontierte Einheiten – und die Maschine läuft länger und arbeitet effizienter.
In jedem Adapter steckt ein RFID-Chip. So identifiziert die Maschine, welches Spannsystem gerade eingebaut ist, kennt die exakten Maße aller Systeme, prüft den Spannzustand und optimiert Fahrwege zu Bearbeitungspunkten vollautomatisch.
Big Brother für die Maschine
Auch eine Vielzahl an Sensoren stecken in der neuen Maschine. Dank deren Hilfe hat man stets im Blick, was in der Maschine gerade los ist, und kann agieren, statt zu reagieren. Denn das Condition Monitoring – das systematische Überwachen des Maschinenzustands anhand vieler Details –, erlaubt es, Fehler und Abweichungen frühzeitig zu erkennen. So kann man frühzeitig einschreiten und Ausfälle vermeiden. Die Sensoren machen die Maschine zugleich auch fit für die Zukunft und für neue Lösungen.
Komplexer, flexibler, schneller
Schwierige Bearbeitungen von komplexen Werkzeugen oder Werkstücken werden mit der ISOG 24 einfacher. Die neue Maschine erhält einen Schleifkörperwechsler für zwölf Schleifpakete. Unterschiedlichste Teile lassen sich in nur einer einzigen Spannung schleifen oder nachschärfen. Selbst bei komplexen Werkzeugen oder Werkstücken kann die Maschine automatisiert per Kettenlader arbeiten. Der Wechsel der Schleifscheibe soll von Span zu Span weniger als zehn Sekunden dauern.
Kettenlader sind Standard, auch als preisgünstigste Automations-Variante. Sie erlauben das Beladen, während die Maschine läuft, und machen mannlose Schichten möglich. Außerdem können auf diese Weise Werkzeuge in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden.
Im Inneren der ISOG 24 herrscht robuste Ausstattung. Die Führungen wurden um 40 Prozent größer, sind also massiver und auf lange Lebensdauer ausgelegt. Mehr Raum bringt mehr Flexibilität, mehr Bewegungsspielraum und mehr Tempo. Davon profitieren die Prozesse: Bewegungsabläufe wurden geändert und beschleunigt, es stehen mehr Tools zur Verfügung.
Die ISOG 24 gibt Gas: Die Drehzahl der Spindel liegt bei 12.000 Umdrehungen pro Minute (U/min). Zugleich wurden die Verfahrgeschwindigkeiten der Linear-Achsen gesteigert. So lassen sich einzelne Arbeitsschritte dichter aneinanderreihen. Die Nebenzeiten, in denen nicht geschliffen wird, gehen zurück.  
 

 

 

18. August 2016 

Zwei spannende Messen gleichzeitig

ISOG zeigt sich im September nicht nur in Stuttgart auf der AMB in Halle 8, Stand B36 und Halle 1, Stand 5653 (13.-16. September), sondern parallel auch noch in den USA, auf der IMTS in Chicago in Halle E, Stand 5653 (12.-17- September). In Chicago werden die Oberbayern am ISOG-Messestand ihre ISOG 22 NFX ausstellen. Es ist das erste Mal seit langer Zeit, dass das Weilheimer Unternehmen auf einer Messe in den Vereinigten Staaten präsent ist. Diesmal mit an Bord: der neue US-Partner „All CNC“, mit dem gemeinsam ISOG den Vertrieb in Nordamerika ankurbeln will.
 

 

 

11. August 2016 

Rückblick auf die GrindTec:
ISOG-Messefilm ist jetzt online

Feuerrot war der Messestand von ISOG, der im Mai auf der Fachmesse GrindTec für viel Aufsehen gesorgt hat. Alpin war die Stimmung, und kühl war das Bier, das ISOG im gemütlichen Biergarten auf dem Messestand ausgeschenkt hat. Woran auch immer es lag: Bei den GrindTec-Besuchern war der ISOG-Messestand beliebt. Viele kamen und blieben, führten Fachgespräche, ließen sich beraten und holten auch gleich erste Infos zur neuen Maschine ISOG 24, die auf der GrindTec offiziell angekündigt wurde. Das ISOG-Kamerateam hat sich am Stand umgesehen und einige schöne Szenen eingefangen. Wer den Film sehen will:

 

 

1. August 2016 

Im September ist AMB:
In Stuttgart präsentiert ISOG
das neue Schleifzentrum ISOG 24.

Der feuerrote Messestand wird zum Wahrzeichen von ISOG. Wie schon auf der GrindTec, will ISOG auch auf der AMB in Stuttgart (13.-17. September) die Blicke auf sich ziehen. Hingehen lohnt sich in jedem Fall: zum Hallo-Sagen, für ein Fachgespräch und natürlich auch für die ersten Blicke auf die neue ISOG 24. Denn das neue Schleifzentrum – die erste neue Maschine aus Weilheim seit 15 Jahren – wird direkt auf der AMB der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der ISOG 24 wollen die Weilheimer wieder an ihre besten Zeiten anknüpfen.
Wer mag, kann sich auf der AMB auch persönlich beraten lassen: zur neuen ISOG 24 und auch rund um die neuen Service- und Wartungsverträge von ISOG, die man für die neue Maschine ebenso wie für ältere Modelle abschließen kann. Am besten vorab einen Termin vereinbaren, damit die Berater auch Zeit haben und sich vorbereiten können: unter 0881 688-522.

 

 

27. Juni 2016 

Fliegender Wechsel bei Spannsystemen
Die neue ISOG 24: schneller wechseln, früher schleifen

Wann haben Sie sich zuletzt geärgert, dass es so ein enormer Aufwand ist, die Spannsysteme in Maschinen zu wechseln? Genau. Das ist sicher noch nicht lange her – und es kann wirklich nerven. Auch wir hatten darauf keine Lust mehr. Wenn man ein Problem nicht mehr haben will, muss man es lösen. Die neue ISOG 24 macht es vor. Wie das geht, zeigen wir Ihnen im September, wenn wir Ihnen die neue ISOG 24 endlich präsentieren können. Wir freuen uns darauf. Sie vielleicht ja auch.

Schon klar, jedes Werkzeug braucht sein eigenes Spannsystem, damit es wirklich bombensicher sitzt und mit höchster Genauigkeit geschliffen werden kann. Das wird auch so bleiben. Aber dass man dafür immer so viel umbauen muss, hat uns echt gestört. Das muss doch anders gehen, dachten wir. Und tatsächlich, bei unserer neuen Maschine lassen sich Spannsysteme mit wenigen Handgriffen tauschen.

Der Unterbau bleibt künftig immer derselbe. Wir haben eine Standard-Schnittstelle eingebaut. Das Spannsystem wird aber nicht direkt dort eingesetzt: Als Verbindung fungiert stets ein Adapter. Ein bisschen Vorarbeit ist also nötig: Für jedes Spannsystem muss anfangs ein solcher Adapter individuell konfiguriert und stabil ans Spannsystem gekoppelt werden. Ab dann nutzt und tauscht man einfach diese vormontierte Einheit aus Adapter und Spannsystem.

Sie sparen viel Zeit, wenn Sie mit der neuen ISOG 24 schleifen: Wenn Sie das Spannsystem wechseln wollen, nehmen Sie einfach die eine Einheit raus und setzen eine neue Einheit ein. Das klappt innerhalb von wenigen Minuten. Schon läuft die Maschine weiter und verdient wieder Geld. So wird Ihre Produktion spürbar flexibler und effizienter.
Das ist noch nicht alles. In jedem Adapter steckt ein RFID-Chip, der von der Maschine automatisch erkannt und eingelesen wird. Sprich, die Maschine identifiziert von selbst, welches Spannsystem gerade eingebaut ist. Sie weiß dank des Chips die Maße aller Spannsysteme und kann ihre Fahrwege zu den Bearbeitungspunkten vollautomatisch optimieren. Außerdem prüft sie sofort den Spannzustand und überwacht bei allen Systemen, dass die Teile richtig eingespannt werden.

Wetten, dass Ihnen der aufwändige Wechsel von Spannsystemen ab sofort noch weniger Spaß macht? Wir machen es Ihnen gern leichter. Mit der neuen ISOG 24.
 

 


 

22. Juni 2016 

Goldmedaillen mit ISOG-Teilen
 

Für eine Goldmedaille muss einfach alles stimmen, bei Olympischen Spielen ebenso wie bei der Weltmeisterschaft. Im Biathlon gibt es jemanden, der Goldmedaillen fast abonniert hat: Der Ulmer Sportwaffen-Hersteller Anschütz ist mit seinen hoch präzisen Gewehren an den allermeisten Medaillen beteiligt. Anschütz schafft es mit Spitzenqualität, seinen Anteil am Weltmarkt zu halten – derzeit bei beachtlichen 97 Prozent. An all dem hat auch ISOG einen Anteil. Denn Anschütz produziert mit ISOG kleinste Teile seiner präzisen Gewehre, auf Tausendstel Millimeter genau. ISOG steckt im Abzug ebenso wie im Schlagbolzen und im Diopter, mit dem die Schützen ihr Ziel anvisieren. Eine neue Ausgabe des ISOG-Fachmagazins „schleifen“ stellt Jochen Anschütz vor, den Geschäftsführer in fünfter Generation, seine Leidenschaft für Biathlon und die spannende Produktion in Ulm.

Das Magazin kann man als pdf hier öffnen:

schleifen - Das Fachmagazin von ISOG
(3MB)
PDF-Format

    

 

 

03. Juni 2016 

Mit ISOG ins schwarze treffen

ISOG gewinnt Goldmedaillen - zumindest ein kleines bisschen. Dafür sorgt ein ISOG-Kunde, die Firma J.G. Anschütz GmbH & Co.KG in Ulm. Dort werden Biathlon-Gewehre hergestellt, mit denen Spitzensportler erstklasige Ergebnisse erzielen.
Deswegen hält das über 160 Jahre alte Familienunternehmen Anschütz im Bereich Biathlon auch 97 Prozen Anteil am Weltmarkt. Immer mit dabei sind kleinste Teile,
die auf ISOG-Schleifzentrem hergestellt werden. Und immer mit dabei ist auch die tiefe und ansteckende Begeisterung der Familie Anschütz für den Sport und die Sportler, die sie unterstüzten. Die ganz persönliche Erfolgsgeschichte von Jochen Anschütz erzählt ISOG in einem neuen Kurzfilm:

 

 

20. Mai 2016 

Die Maschine mit dem Plus

Der Countdown läuft weiter: Es sind nur noch wenige Wochen, bis wir Ihnen die neue ISOG 24 vorstellen. Damit uns allen die Wartezeit nicht zu lang wird, verraten wir Ihnen schon heute ein paar spannende Details.

Zum Beispiel über den Arbeitsraum: Die ISOG 24 bekommt von uns deutlich mehr Platz zum Schalten und Walten. Wir haben die Verfahrwege der Achsen im Schnitt um 67 Prozent verlängert. Das bedeutet nicht nur, dass Werkstücke in Zukunft etwas größer ausfallen können als bisher. Vor allem kommt es der Maschine und ihren Prozessen zugute: Wir haben die Bewegungen geändert und beschleunigt, es stehen mehr Tools zur Verfügung – und viele innovative, praktische Lösungen, die Ihnen gefallen werden.
Die neue ISOG 24 wird außerdem deutlich robuster sein als ihre Vorfahren. Hierfür haben wir die Führungen vergrößert. Sie wurden skaliert um 40 Prozent, sind also massiver und somit für ein besonders langes Leben gerüstet. Mehr Wertigkeit für Sie – das sehen Sie auf den ersten Blick. Schon in wenigen Wochen.
 

 


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 12. Mai 2016 

Wie die ISOG-Experten helfen - ein Animationsfilm über Service

Bei ISOG wird Service groß geschrieben. Was Kunden und deren Maschinen brauchen, hat das Unternehmen im Dialog mit Anwendern herausgefunden.
Und daraus einen Service-Baukasten entwickelt, der jedem Anwender das bietet, was er braucht. Ein Herzstück des Baukastens ist der neue Online-Service.
Das ISOG-Expertenteam kann per Fernwartung mit den Maschinen kommunizieren, Diagnosen stellen und sofort helfen. Telefon-Hotline, Vor-Ort-Service und viele andere Bausteine runden das Angebot ab. Ein kurzer Animationsfilm zeigt, wie der neue Service funktioniert.

 

 

29. April 2016 

Animationsfilm ermöglicht einen Blick in die Zukunft
 

Heute schon eine Maschine kennenlernen, die erst in einigen Monaten auf den Markt kommt: Das macht ein neuer Animationsfilm von ISOG möglich. Er stellt die ISOG 24 vor – das neue Schleifzentrum aus Weilheim in Oberbayern, in das schon bei der Planung viele Bedürfnisse der ISOG-Kunden eingeflossen sind. Welche klugen Details dabei entstanden sind, wie ergonomisch der Arbeitsplatz an der Maschine gestaltet wurde, wie pragmatisch viele kleine Alltags-Handgriffe erleichtert wurden, all das zeigt der Film und verkürzt so die Wartezeit. 
     

 

 

19. April 2016 

ISOG zum Anschauen

ISOG startet durch!
Das will die Firma natürlich auch zeigen – und hat deswegen einen neuen Imagefilm gemacht. Mit Einblicken in Entwicklung, Produktion und Service.
Der Film zeigt hoch präzise Maschinen aus Oberbayern, die für jeden Kunden individuell konfiguriert werden. Und er zeigt die Menschen im ISOG-Team, die ihren Kunden zuhören und weiterhelfen. Ganz persönlich, verlässlich und bodenständig. So sind die Leute in Oberbayern. Und so entstehen die Maschinen „made in Oberbayern“, die von Weilheim aus in die ganze Welt verkauft werden
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12. April 2016 

ISOG zum Lesen

Eine neue Ausgabe des ISOG- Magazins „schleifen“ ist erschienen.
Auch diesmal geht es wieder um Maschinen und um die Menschen hinter den Maschinen, 24 Seiten lang. Aber diesmal hat die Redaktion keinen Kunden besucht, sondern im eigenen Haus hinter die Kulissen geschaut. In der neuen Ausgabe können Leser erfahren, welche Menschen die Geschicke von ISOG lenken.

Ein Porträt stellt den Sanierer und geschäftsführenden Gesellschafter Martin Sackmann vor: wohin er mit dem Unternehmen gelangen will, dass er bei Bedarf mit dem Kopf durch die Wand geht, was seine Frau dazu sagt und wie Geschäftspartner ihn sehen. Ein zweites Porträt beschreibt den neuen technischen Leiter Dr. Georg Mörsch – promovierter Physiker, Grübler, Teamplayer, Stullen-Esser und Hobbyfotograf mit Hang zum Perfektionismus.

Auch für Technik-Freunde bietet das Magazin guten Lesestoff: Wissenswertes über den neuen ISOG-Service, spannende Details über die überarbeitete ISOG 22 und sogar erste Informationen über die neue ISOG 24, die ISOG in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt bringen wird.

Das Magazin kann man als pdf hier öffnen:

schleifen - Das Fachmagazin von ISOG
(2,3MB)
PDF-Format

    

 

 

24. März 2016 

Die GrindTec 2016 - ein voller Erfolg!

Der ISOG-Messestand auf der GrindTec war ein belebter Ort. An dem an allen Messetagen viel zu besprechen war: In vielen kleinen und großen Gruppen ging es um die neuesten Entwicklungen im Hause ISOG.

Das waren zum einen die überarbeiteten Maschinen ISOG 20 und ISOG 22 mit ihren zahlreichen Verbesserungen. Und zum anderen war es natürlich die ISOG 24, ein völlig neu entwickeltes Schleifzentrum, das im Spätsommer 2016 auf den Markt kommen wird – erste Details wurden bereits auf der GrindTec verraten.

Als spannendes Thema für viele Praktiker erwies sich der neue Service-Baukasten von ISOG, der dem Kunden alle Sicherheit bieten soll, die er braucht. An den auf dem Messestand platzierten Maschinen vom Typ ISOG 20 und 22 haben sich die Gäste verschiedene Anwendungen live angeschaut und intensiv mit den ISOG-Experten ausgetauscht.

All das geschah in einer besonders gemütlichen Atmosphäre: ISOG hatte auf dem Messestand einen Biergarten eingerichtet. Dort gab es zum frisch gezapften Weißbier auch oberbayrische Weißwürste mit süßem Senf und Brezel sowie deftigen Rinderbraten. Messebesucher haben sich an den Biertischen ein wenig erholt und in gemütlicher Atmosphäre mit Kollegen, Freunden und Geschäftspartnern unterhalten. Genau so, wie es sich ISOG-Geschäftsführer Martin Sackmann im Vorfeld ausgedacht hatte: „Wir wollten in diesem Jahr bei unserem Messeauftritt mal alles anders machen – wir wollten den Menschen und das Gespräch in den Mittelpunkt stellen. Und das ist uns auch gelungen“, freute er sich. „Diejenigen, die zu uns gekommen sind, waren nicht unsere Besucher, sondern unsere Gäste.“ Die Gäste fühlten sich bei ISOG offenkundig so, wie es auf den Bannern und Stellwänden des Messestands zu lesen war: „Dahoam“.

Der Biergarten spiegelte auch das, was seit einiger Zeit schon die Unternehmenskultur von ISOG Technology ist: Mit dem Kunden reden, von ihm lernen und erfahren, was seine Bedürfnisse und Wünsche sind, das hat Martin Sackmann als Devise für das Unternehmen aus Oberbayern ausgegeben. Inzwischen freut er sich über die Resonanz: „Das Feedback, das wir auf der GrindTec bekommen haben, war großartig. Und zwar sowohl was unseren Stand angeht, als auch was die Maschinen betrifft. Das war eine super Messe!“     
 

 

 

18. März 2016

Damit die Maschinen laufen:
ISOG Technology präsentiert den neuen Service-Baukasten


Weilheim. Service hat bei ISOG Technology einen neuen Namen: „ISOG Verfügbarkeit“ heißt ein Baukastensystem, mit dem der Schleifmaschinen-Spezialist aus dem oberbayerischen Weilheim sicherstellen will, dass seine Kunden so wenige Ausfälle wie irgend möglich verzeichnen. Präsentiert werden der Baukasten und seine Module derzeit bei der Fachmesse GrindTec in Augsburg.

„Maschinen müssen einfach laufen“, sagt Martin Sackmann, geschäftsführender Gesellschafter bei ISOG. „Wir wollen, dass unsere Kunden mit unseren Schleifzentren sehr erfolgreich sind. Dafür tun wir alles.“ Der neue Service soll so sein, wie es Kunden brauchen und wünschen. Wie das konkret aussieht, hat ISOG nicht etwa am Reißbrett, sondern über Kundenbefragungen und Workshops erarbeitet und nun in Form des Baukastens marktreif gemacht. „Unsere Kunden haben ganz unterschiedliche Prioritäten, Bedürfnisse und Budgets“, erklärt Sackmann. „Damit sich jeder genau das aussuchen kann, was er braucht, gibt es nun die Module, die man einzeln und kombiniert nutzen kann.“ Welches Modul am besten zum jeweiligen Kunden passt, dazu bietet ISOG persönliche Beratung, auch auf der GrindTec.

Ein zentrales Modul ist der neue Online-Service: Über gesicherte VPN-Verbindungen erhalten ISOG-Maschinen einen eigenen Internet-Zugang. Wann immer der Kunde es wünscht und braucht, können Experten aus der ISOG-Zentrale über diesen Kanal Maschinendaten abrufen und per Fernwartung eingreifen. Bei Störungen sorgt dies für besonders schnelle und effiziente Hilfe. Vor allem aber lassen sich viele Probleme auf diese Weise ganz vermeiden: Sobald Werte erste Abweichungen zeigen, kann man gegensteuern, bevor es zu Ausfällen kommt.
Als weitere Service-Bausteine bietet ISOG seinen Kunden eine Maschinenüberholung oder auch eine Baugruppenüberholung an. Diese Angebote werden schon jetzt stark nachgefragt, berichtet Martin Sackmann: „Damit können unsere Kunden ihre Schleifzentren um einige Jahre verjüngen – und zwar mit überschaubaren Investitionen.“

Natürlich bietet ISOG auch künftig kompetenten Kundendienst vor Ort beim Kunden sowie eine Service-Hotline, die in der Zentrale von ISOG angesiedelt ist. Ein echtes Plus: Die oberbayerischen Experten am Telefon haben neben ihrem Fachwissen auch selbst viel praktische Erfahrung mit ihren Maschinen. Überdies sind die Dienstwege in Weilheim kurz – ein Vorteil, wenn es darum geht, Kundenwünsche zu erfüllen und Probleme zu lösen.
„Unser Unternehmen hatte, was Service und Maschinen-Verlässlichkeit angeht, nicht immer den besten Ruf“, weiß Martin Sackmann, der Ende 2013 als Sanierer zu ISOG kam, damals hieß das Unternehmen noch Michael Deckel. „Damit sich das schnell und wirkungsvoll ändert, haben wir wirklich viel getan. Nur ein Beispiel: Vor fünf Jahren bestand der Service noch aus sieben Mitarbeitern. Heute beschäftigen wir insgesamt 24 Leute im Bereich Service und Technik. Außerdem haben wir, damit die Wege kürzer werden, auch etliche internationale Niederlassungen neu aufgebaut.“

 

 

 

17. März 2016 

Neues Schleifzentrum in Sicht!
ISOG Technology bietet erste Einblicke in neue Entwicklung.

Erstmals seit über 15 Jahren wird es 2016 wieder eine völlig neue Schleifmaschine aus Weilheim geben: Auf der Fachmesse GrindTec in Augsburg zeigt ISOG Technology erste Details der neuen ISOG 24, die noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll.

„Wir bauen das, was Kunden brauchen“, sagt Martin Sackmann, geschäftsführender Gesellschafter bei ISOG. „Derzeit gibt es rasante Weiterentwicklungen im Maschinenbau. Aber nicht alles ist für Kunden gleichermaßen sinnvoll.“ Deswegen konzentriere sich das neue Schleifzentrum ISOG 24 auf das, wofür das Weilheimer Traditions-Unternehmen weithin bekannt ist: auf besonders hoch präzise Schleiftechnologie. Dafür setzt ISOG auch weiterhin auf jenen charakteristischen vertikalen Aufbau, für den Maschinen von Michael Deckel bekannt waren. „Der vertikale Aufbau bringt einfach enorme Vorteile“, sagt Sackmann. „Damit können unsere Kunden unglaublich flexibel arbeiten, ganz egal, ob sie die Anlage für die Bearbeitung von Werkzeugen nutzen oder in der Produktion einsetzen.“

Viele Kundenwünsche sind eingeflossen ins neue Schleifzentrum. Auf der GrindTec präsentiert ISOG den Messebesuchern schon einige Details: Mit einem neu entwickelten Aufnahmekegel werden Kunden genau jene Spannsysteme einsetzen können, die sie brauchen; dank einer Planauflage mit entsprechenden Adaptern passen dann Hydrodehnfutter ebenso wie Spannzangen. Mit zwölf Schleifkörpern sollen auch komplizierte Aufgaben in einem Arbeitsgang möglich werden. Der Wechsel von Schleifscheiben wird beschleunigt und soll nur noch acht Sekunden dauern. Vermehrt kommen Kettenlader zum Einsatz: Schon in der günstigsten Variante soll ein Mini-Kettenlader eingebunden sein, der beladen werden kann, während die Maschine läuft. Auf Wunsch gibt es zur ISOG 24 auch Kettenlader mit bis zu 300 Steckplätzen, ebenso werden individuelle Roboter-Lösungen angeboten. Die Kettenlader machen mannlose Schichten möglich. Werkzeuge können per Kettenlader in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden.

Allerhand nützliche Details werden bei der ISOG 24 hinzukommen, um den Alltag der Anwender bequemer und einfacher zu machen. So wird es eine halbautomatische Maschinen-Kalibration geben, dabei führt die Maschine ihren Bediener durch den Prozess des Kalibrierens. Außerdem soll die Anlage an der Front einen Anschluss für eine Pneumatik-Pistole bekommen, um Werkstücke vor Ort zu reinigen. Praktische Aufnahmen für allerhand Bedienerwerkzeug sind ebenso vorgesehen.

Die ISOG 24 soll im September auf der Fachmesse AMB in Stuttgart vorgestellt werden.
 

 

 

16. März 2016

Neue Namen, neue Qualität!
ISOG Technology macht einen klaren Schnitt.


Schleifmaschinen aus Weilheim tragen ab sofort neue Namen. Früher hießen sie S20 oder S22 von Michael Deckel. Inzwischen hat das gesamte Unternehmen einen anderen Namen, ISOG Technology. Dazu passend folgt jetzt der nächste Schritt: Die Maschinen werden neu benannt. Bei der GrindTec 2016 wird die ISOG 22 vorgestellt und die ISOG 24 angekündigt. Die neue Benennung soll sichtbar machen, dass ISOG für neue Qualität steht.

Die ISOG 22 ist eine Weiterentwicklung des langjährigen Zugpferds S22. Das bewährte Schleifzentrum wurde an vielen Stellen verbessert, um Kunden auch weiterhin zufrieden zu stellen. Der geschäftsführende Gesellschafter Martin Sackmann verspricht ein merkliches Plus bei Produktivität und Wirtschaftlichkeit. „Unter anderem, weil wir die ISOG 22 ab jetzt serienmäßig in einer Version mit stärkeren Antrieben bauen.“ Dies erhöht die Geschwindigkeit auf den Verfahrwegen von X-, Y- und Z-Achse.

Auch an den Menschen vor der Maschine hat ISOG gedacht und zahlreiche Wünsche der Kunden umgesetzt, um das Arbeiten einfacher und bequemer zu machen. Beispielsweise hat ISOG den 15-Zoll-Bildschirm ersetzt durch ein Modell mit 21,5 Zoll. Zudem wurden Details eingebaut, die das Reinigen der Anlage erleichtern.

„Wir schreiben jetzt das Zeitalter ISOG“, sagt Geschäftsführer Sackmann. „Wir haben einen Riesensprung nach vorn gemacht und eine neue Ära eingeläutet. Das signalisieren die neuen Namen. Und die Maschinen halten, was wir versprechen.“
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4. März 2016 

Lassen Sie uns über Qualität reden!
Denn wir haben einen Riesensprung gemacht. Für Sie.

Maschinen aus Weilheim waren zuletzt nicht immer besonders beliebt. Wissen wir. Verstehen wir. Eine Maschine, die nicht richtig läuft, kostet ein Unternehmen wahnsinnig viel Nerven, Zeit und Geld. Und das haben manche mit Deckel-Maschinen erlebt. Bei einigen Jahrgängen gab es häufiger Qualitätsprobleme. Das wollen wir gar nicht schönreden.

Doch das ist vorbei.

Wir haben bei ISOG alles umgekrempelt und stehen inzwischen richtig gut da. Das behaupten wir nicht nur, das können wir auch belegen. Mit Zahlen unserer internen Statistik.
Garantieleistungen sind zwischen Mai 2015 und Januar 2016 um rund 46 Prozent gesunken – und nicht, weil wir weniger Garantie leisten, sondern weil die Hilfe viel seltener gebraucht wird.
Kulanzleistungen sind zwischen Mai 2015 und Januar 2016 um knapp 47 Prozent gesunken – und nicht, weil wir heute weniger kulant sind.
Kosten für Gewährleistung haben wir heute etwa 75 Prozent weniger.
Fehler bei der Montage sind um 90 Prozent zurück­gegangen.
Wie man das macht? Na, einfach war es nicht, und es ging auch nicht über Nacht. Wir haben Probleme identifiziert. Wir haben eine lange Liste aufgestellt und die Punkte säuberlich abgearbeitet. Seit 2014 haben wir einen Haken nach dem anderen gemacht. Wir haben Steuerungen umgestellt, Software fitgemacht für die Zukunft, die Schwingung von Pumpen entkoppelt, Stützlager steifer gemacht, die automatische Schmierung verbessert. Wir haben uns um Motorkühlung gekümmert, unsere Testverfahren durchdacht, Arbeitspläne umgeschrieben, immer wieder Lebensdauer und Dichtheit verbessert.

Jetzt läuft es rund bei ISOG.
Sie können uns gern auf die Probe stellen.
 

 

 

29. Januar 2016

UNSERE KUNDEN SIND STARS
Das neue Fachmagazin von ISOG stellt Menschen vor, die das Herz auf dem rechten Fleck haben.


Ende 2015 lag es druckfrisch und nach Farbe duftend auf dem Tisch: schleifen, das neue Fachmagazin aus dem Hause ISOG Technology. Der Mann, der freundlich vom Titelbild der ersten Ausgabe lächelt, ist Stefan Moser. Normalerweise ist er kein Foto-Modell, sondern Chef eines mittelständischen Schneidwerkzeug- und Schleiftechnik-Unternehmens, das in Schönanger angesiedelt ist, tief im Bayerischen Wald. Für unser neues Magazin hat er uns einen Tag lang eingeladen in seine Welt: Wir haben seine Mitarbeiter schwitzen sehen, mit seinen Kunden geredet, den Hund gestreichelt und am Abend ein Bier angeboten bekommen beim Heimatverein. Denn dorthin, zu den Freunden, zum Schuhplatteln und Schafkopf spielen, geht Stefan Moser seit Jahr und Tag. Sofern er mal ein paar Minuten Zeit hat.
Aber was hat das alles mit ISOG zu tun? Sehr viel. Stefan Moser ist seit vielen Jahren ein Kunde von uns. Wir kennen einander, wir reden miteinander. Auch Klartext, wenn es sein muss. Genau so funktioniert ISOG: wissen, was man aneinander hat.
Unsere Kunden sind Menschen mit dem Herz auf dem rechten Fleck, wie Stefan Moser. In den kommenden Heften werden wir Ihnen noch mehr Gesichter vorstellen und andere Firmen besuchen. Zwischendurch schauen wir auch mal bei ISOG vorbei und berichten, was es dort Neues gibt. Versprochen: Es wird nicht langweilig. Bleiben Sie dabei, lesen Sie mit!
Hier können Sie ein pdf der ersten Ausgabe von schleifen anschauen.

 

schleifen - Das Fachmagazin von ISOG
(2,3KB)
PDF-Format

  

 

 

15. Januar 2016 

ISOG IM FERNSEHEN
Eine Erfolgsgeschichte in zweieinhalb Minuten

„Der Konkurs geht, Sackmann bleibt“: Das ist der Titel eines Filmbeitrags, den Sat.1 bei ISOG in Weilheim gedreht hat. Mitte Dezember war das Kamera-Team zu Gast in der Produktion, in den Büros und am Tischkicker von ISOG. Gesendet wurde der zweieinhalb Minuten lange Beitrag vor Weihnachten, am 23. Dezember. Er lief in der Regionalsendung Sat.1 Bayern. Mittlerweile kann man ihn auch im Internet anschauen, auf der Seite von Sat.1:
http://www.sat1bayern.de/news/20151223/der-konkurs-geht-sackmann-bleibt/

Der Film fast zusammen, was bei ISOG in Weilheim geschehen ist, seit der heute geschäftsführende Gesellschafter Martin Sackmann vor rund zwei Jahren als Sanierer ins Haus geholt wurde. „Am Ende geht es darum, Arbeitsplätze zu retten und Familien zu ernähren“, sagt Sackmann den Reportern. Montageleiter Christian Böck beschreibt den neuen Chef so: „Er schaut, dass die Firma nach oben kommt, und plant immer neue Projekte.“ Der Film verrät außerdem, welche Kompromisse mittlerweile geschlossen wurden zwischen dem deutlich badischen Dialekt von Martin Sackmann und der oberbayerischen Mundart in der Firma.

 

 

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